Enokitake im Speckmantel – เบคอนพันเห็ดเข็มทอง (Bacon Pan Hed Kem Tong)

Enokitake im Speckmantel - เบคอนพันเห็ดเข็มทอง (Bacon Pan Hed Kem Tong)

Enoki, Enokitake, Gemeiner Samtfußrübling oder auch Nadelpilz (nicht zu verwechseln mit Nagelpilz!) bezeichnen ein und dieselbe Sache. Sie haben schon länger ihren Weg in die thailändische Küche gefunden und sind inzwischen, eingewickelt in Speck- oder Schinkenstreifen und anschließend über offenem Holzkohlefeuer gegrillt, als typisches thailändisches Street Food überall in Thailand zu finden.

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Thailändischer Tunfischsalat – ยำทูน่า (Yam Tuna)

Thailändischer Tunfischsalat (Yam Tuna)

Thailändischer Tunfischsalat aus Dosentunfisch!?
Dosentunfisch wird oft als Katzenfutter oder Delfinkiller verunglimpft. Vielleicht zu Recht, wenn man vor dem Tierfutterregal steht. Soll es unbedingt Dosentunfisch sein, dann bevorzugen wir den, der bei den anderen Fischkonserven steht und der ganz bestimmt delfinsicher ist. Der ist dann auch billiger als Katzenfutter. 😉

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Thailändische Hähnchenspieße – สะเต๊ะ (Saté Gai)

Thailändische Hähnchenspieße – สะเต๊ะ (Saté Gai)

Gegrillte Hähnchenspieße, Saté oder auch Satay, sind wohl das asiatische Street Food schlechthin. Satay bedeutet auf Indonesisch einfach so viel wie „Fleisch, das auf Bambusspießchen über Holzfeuer gegrillt wird“. Man ist also nicht auf eine bestimmte Fleischsorte festgelegt. Saté gibt es auch mit Schweinefleisch, Rindfleisch oder Garnelen, in jedem Fall mariniert. Und auf die Marinade kommt es an, um den typischen Geschmack zu bekommen. Am häufigsten wird Hühnerfleisch verwendet. In der thailändischen Version gehört unbedingt eine Erdnusssoße zu den Hähnchenspießen.

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Stockbrot in Thailand

Stockbrot über einer traditionellen thailändischen Feuerstelle

Im Ernst? Soll jetzt ein traditionell thailändisches Rezept für Stockbrot folgen?

Mitnichten. Doch wenn man als Gast im fremden Land Tag für Tag mit den leckersten und allerleckersten Speisen verwöhnt wird, möchte man ab und an auch etwas zurückgeben können. Und zugegeben, spätestens nach ein paar Wochen wächst der Appetit auf ein Stück Brot ins schier Unstillbare. Also warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? „Stockbrot in Thailand“ weiterlesen