Die Spezialsauce zu Enokitake im Speckmantel

Bei der Anleitung(?) für Enokitake im Speckmantel – das jemals Rezept genannt zu haben, war zugegeben ein wenig übertrieben – sind wir die genauen Mengenangaben für unsere hochgelobte und dazugehörige bislang „geheime“ Spezialsauce schuldig geblieben. Das holen wir jetzt ganz schnell nach.

Grillsaison ist immer und überall!

In Anbetracht der fortschreitenden bzw. fortwährenden Grillsaison können wir es auch nicht länger mit unserem kulinarischen Gewissen vereinbaren, der Weltöffentlichkeit ein solch sensationelles Geschmackserlebnis vorzuenthalten. Wir lüften jetzt endlich das bislang geheime Geheimnis unserer speziellen Spezialsauce. Des Weiteren können wir ja auch nicht warten, bis alle Liebhaber der thailändischen Küche einen unserer Kochkurse besucht haben, nur um in den Genuss einer speziellen Sauce zu kommen. Oder, hm, warum eigentlich nicht? 😉

Unsere Spezialsauce passt am besten zu Enokitake im Speckmantel, aber auch zu knusprigem Hähnchenfleisch.

Die Spezialsauce ist einfach und schnell gemacht und trotzdem unfassbar lecker! Als Dip zusammen mit knusprig gebratenem Fleisch oder Bacon oder, oder, …, welches man mundgerecht ganz in den Mund stecken kann. Es explodiert förmlich eine Umami-Bombe, die man so nicht erwartet. Versprochen!

Na dann, es folgt jetzt das genaue Rezept unserer bislang überaus geheimen aber immer noch überaus leckeren Spezialsauce.


Spezialsauce zu Enokitake im Speckmantel

Zutaten für 2-4 Portionen

Zubereitung der Spezialsauce

  1. Zuerst Palmzucker in die Austernsauce reiben und mit etwas Wasser verdünnen.
  2. Dann die getrockneten Thai-Chilis gegebenenfalls zerbröseln und zufügen.
  3. Anschließend die Sesamsamen im Mörser leicht anquetschen und mit der Sauce vermischen.
  4. Zuletzt mit gezupften Korianderblättern garnieren und genießen.

Tipp: Unsere Spezialsauce passt gut zusammen mit knusprig gebratenen oder gegrillten Hähnchenunterschenkeln. Die können perfekt kombiniert werden mit Som Tam Thai, dem berühmten Salat aus grüner Papaya. Es läuft uns schon beim Schreiben das Wasser im Mund zusammen!

Guten Appetit!



Fehlt Ihnen noch etwas für Ihre Thai-Küche?


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