Rotes Curry mit Hühnerfleisch und Thai-Auberginen und Bambus – แกงไก่มะเขือ (Gaeng Gai Makuea)

Rotes Curry, Gaeng Makuea, ist ganz typisch thailändisch und lässt sich auf viele Arten und Weisen variieren. Und es gelingt fast immer. Hier (siehe oben) habe ich meinen VHS-Kochschüler*innen in den Topf geguckt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Für die leicht bittere Geschmacksnote sorgen sowohl Thai-Auberginen als heute auch Bambus. Die Süße stellen wir mit Zucker ein. Den Schärfegrad variiert man über die Menge der Currypaste im Verhältnis zum Wasser. Keine Bange, auch wenn das Curry eine etwas suppige Konsistenz annimmt, ist es OK.

Anstelle von Hühnerfleisch kann man Rindfleisch nehmen, statt großer Thai-Auberginen kleine. Alles Geschmacksache. Nur nichts weglassen, sonst ist der typische Geschmack in Gefahr.

Übrigens: In der thailändischen Küche werden drei Sorten Thai-Basilikum verwendet. Horapa (โหระพา) für Thai-Currys und ähnliche Gerichte, Maenglak (แมงลัก) für Suppen und Getränke und Krapao (กะเพรา) für alles Gebratene. Also verwenden wir heute für unser Gaeng Makuea Horapa, und den gibt es nur im Asia-Markt.

Schauen Sie sich auch unsere anderen Curry-Gerichte an.


Rotes Curry mit Hühnerfleisch und Thai-Auberginen und Bambus (Gaeng Gai Makuea)

Zutaten für 4 Portionen

Zubereitung

  1. Hühnerfleisch waschen und trocken tupfen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden.
  2. Öl im Topf erhitzen und die Currypaste bei mittlerer Hitze unterrühren.
  3. Wenn die Currypaste duftet und sich kleine Fettaugen auf der Oberfläche bilden, die Fleischstücke zugeben, ca. 2-3 min. rühren, dann 300 ml Wasser zugeben und weiter kochen.
  4. Auberginen und Bambus dazugeben und zudecken und bei kleiner Hitze ca. 5-10 Min. köcheln, bis die Auberginen gar sind.
  5. Mit Zucker und Fischsauce abschmecken und servieren.

Guten Appetit!

Tipp: Die rote Currypaste kann man leicht auch selbst und auf Vorrat herstellen. Unser Rezept dafür finden Sie hier.

Die Currypaste für rotes Curry kann man auch selbst machen.
Obwohl das Bild hier nicht so aussieht, 😉 Currypasten kann man sich auch selbst machen.

Fehlt Ihnen noch etwas für Ihre Thai-Küche?


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